Applikationen
- AN-V-099Cadmium, Blei und Kupfer in Triphosphat
Bestimmung von Cadmium, Blei und Kupfer durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) mit der HMDE mittels wässriger Schwefelsäure als Trägerelektrolyt.
- AN-V-152Thallium in einem cyanidischen Gold-Bad
Bestimmung der Tl-Konzentration in einem cyanidischen Au-Bad durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) ohne weitere Zugabe von Elektrolyten.
- AB-089Potentiometrische Analyse von Anodisierbädern
Das Bulletin beschreibt potentiometrische Titrationsmethoden zur Kontrolle von schwefelsauren und chromsauren Anodisierbädern. Neben den Hautkomponenten Aluminium, Schwefelsäure und Chromsäure werden auch Chlorid, Oxalsäure sowie Sulfat bestimmt.
- AB-004Bi-amperometrische Titrationsmethode zur Bestimmung von Antimon in Blei
Es wird eine automatische Titrationsmethode mit biamperometrischer Endpunktsindikation zur Bestimmung von Antimon in antimon-legiertem Kabelblei (ca. 1% Sb) beschrieben. Als Titriermittel dient eine 0.01 mol/L KBrO3-Lösung.
- AB-420Suppressorbestimmung mit CVS unter Verwendung der Kalibriertechnik «smartDT» mit dynamischen Additionsvolumina
Dieses Application Bulletin beschreibt die Suppressorbestimmung in sauren Kupferbädern mittels smartDT. Die Suppressorbestimmung mittels Verdünnungstitration (Dilution Titration, DT) verlangt zahlreiche Zugaben von Standardlösung oder Probe bis zum Erreichen des Auswertungsverhältnisses. In der Regel wird mit festen äquidistanten Zugabevolumina gearbeitet. Bei der smartDT werden variable Zugabevolumina, die dynamisch von der Software berechnet werden, verwendet. Anfangs sind die Volumina grösser. Zum Auswertungsverhältnis hin werden die Volumina kleiner, um genaue Resultate zu gewährleisten. Der Anwender bestimmt das erste und das kleinste Zugabevolumen. Alle restlichen Volumina werden durch die Software unter Berücksichtigung des Analysenfortschritts berechnet.Verglichen mit der klassischen DT liegt die Zeitersparnis mit der smartDT zwischen 20 und 40 % pro Bestimmung.smartDT ist geeignet für die nichtlineare und quadratische Regression sowie die lineare Interpolation. Sie kann zur Suppressorbestimmung in sauren Kupferbädern sowie in Zinn- und Zinn-Bädern verwendet werden. Dabei können 1, 2 und 3 mm Pt-Arbeitselektroden eingesetzt werden.Ein 800 Dosino wird für die automatisierte Zugabe des Suppressorstandards oder der Probe benötigt. Die Methode kann auch in vollautomatisierte CVS-Systeme integriert werden.
- AN-H-094Bestimmung von Bor in Erzen durch Fluoridtitration
Bestimmung von Bor in Erzen dieses Elements wie Borax und Ulexit.
- AN-N-033Fluorid und Chlorid in Gips
Bestimmung von Fluorid und Chlorid in Gips mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter konduktometrischer Detektion.
- AN-N-073Spurenanalytik von Iodid in Natriumchlorid mittels amperometrischer Detektion
Reines Natriumchlorid enthält viel weniger Iodid als z. B. Speisesalz, das für gewöhnlich damit angereichert wird. Die Spurenbestimmung von Iodid lässt sich einfach mittels Ionenchromatographie mit amperometrischer Detektion durchführen. Diese Detektionsart ist besonders selektiv und empfindlich. Die eigentliche Trennung erfolgt unter Verwendung der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4,0. Die Detektion findet an einer Silber-Arbeitselektrode statt. Die Bestimmungsgrenze liegt bei ca. 1,0 μg/L (in Lösung) und 50 μg/kg in der Probe. Der Einsatz einer kürzeren Säule könnte die Bestimmungsgrenze weiter verbessern.
- AN-S-093Nitrat, Phosphat, Sulfat und Chromat in einem kataphoretischen Galvanisierbad
Bestimmung von Nitrat, Phosphat, Sulfat und Chromat in einem kataphoretischen Galvanisierbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-191Chlorid, Nitrit und Sulfat in einem gebrauchten Zinkbad, welches Kühlschmierstoffe enthält
Bestimmung von Chlorid, Nitrit und Sulfat in einem gebrauchten Zinkbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-209Fluorid, Methylsulfon-, Ethyldisulfon- und Methyldisulfonsäure in Chromgalvanisierbädern
Bestimmung von Fluorid, MSA (Methylsulfonsäure), EDSA (Ethyldisulfonsäure) und MDSA (Methyldisulfonsäure) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-V-144Suppressor «Ronastan TP» (Rohm und Haas) in einem Zinn/Blei-Bad
Bestimmung von Suppressor «Ronastan TP Additive» in einem Zinn-/Bleibad durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-145Suppressor «Solderon ST-200 Primary» (Rohm und Haas) in einem Zinnbad
Bestimmung von Suppressor «Solderon ST-200» Primary in einem Zinnbad durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-COR-008Messung von korrosionsbedingten Auflösungsraten von beschichteten Aluminiumproben
Diese Application Note beschreibt, wie SDM-Messungen (Stepwise Dissolution Measurement) die schrittweise Auflösung von beschichteten Aluminiumproben aufzeigen. Ziel ist es dabei, Korrosionsvorgänge besser zu verstehen. Zusammen mit der NOVA-Software und der 1-L-Korrosionszelle ist der Autolab PGSTAT204 eine ausgezeichnete Wahl, um schnelle und akkurate SDM- und andere Korrosionsmessungen durchzuführen.
- AN-S-079Vier Anionen in Korrosionspulver
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat und Sulfat in Korrosionspulver mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-086Fünf Anionen in mineralischen Extrakten
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Bromid, Sulfat und Iodid in mineralischen Extrakten mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-V-102Mangan in Triphosphat
- AN-H-092Analyse von Zirkoniumacetat
Automatisierte Bestimmung des Zirconiumgehalts von Zirconiumacetat und auch anderen Zirconiumverbindungen, die als Zirconiumacetat löslich gemacht werden können.
- AN-H-109Bestimmung von Schwefelsäure, Fluorwasserstoffsäure sowie Ammoniumbifluorid in Säuremischungen
Die Ergebnisse aus Titrationen mit drei separaten Endpunkten werden zur Berechnung herangezogen. Die Mischung aus H2SO4, HF und NH4F/HF enthält H+ aus H2SO4, HF und NH4F/HF, SO42- aus der H2SO4 sowie F- aus dem HF und NH4F/HF. Die Analyse aller H+ („Gesamtsäuren“) durch NaOH-Titration, F- durch Titration mit Al(NO3)3 („Gesamtfluorid“) sowie SO42- durch das Titrieren mit BaCl2 liefert die notwendigen Informationen, um die Zusammensetzung des Gemisches zu bestimmen.
- AN-RS-005Differentiation of inorganic salts using Raman spectroscopy
This Application Note documents the suitability of hand-held Raman spectrometers, e.g., the Mira M-1, for the identification and differentiation of salts such as carbonates, phosphates, and sulfates. The focus of the work was the rating of the influence of the cationic part and of the crystal water on the Raman spectroscopy identification of the salts.
- AN-S-252Standardanionen und organische Säuren in Bayer-Lauge mittels inline Matrixneutralisation
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Chlorid, Sulfat, Malonat, Succinat und Oxalat in Bayer-Lauge mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Detektion.
- AN-T-020Cr(VI) und Cr(III) in Chrombädern
Bestimmung von Cr(VI) und Cr(III) in Chrombädern durch iodometrische, potentiometrische Titration mit Thiosulfat mittels der kombinierten Pt-Elektrode.
- AN-V-017Chrom und Selen in einem Silbergalvanisierbad
Bestimmung von Cr und Se in einem Silbergalvanisierbad.
- AN-V-018Zinn und Blei in einem Organogalvanisierbad
Bestimmung von Sn und Pb in einem Organogalvanisierbad.
- AN-H-148Kalium in Pottasche
Pottasche wird für gewöhnlich aus Eisenerz gewonnen, das sich nach der Verdunstung von alten Binnenmeeren angereichert hat. Das Kalium wird dann in Verdunstungsbecken gereinigt. Am Ende dieses Prozesses wird die Pottasche üblicherweise in Form von Kaliumchlorid gewonnen. Pottasche wird vorwiegend als Düngemittel eingesetzt, da sie die Pflanzen mit dem essentiellen Nährstoff Kalium versorgt. Darüber hinaus findet sie in der chemischen Industrie und bei der Herstellung von Arzneimitteln Anwendung. Der Kaliumgehalt in Kali wird typischerweise durch Flammenphotometrie (F-AES) oder ICP-OES bestimmt. Diese Verfahren bringen jedoch hohe Investitions- und Betriebskosten mit sich. Durch die Anwendung der historischen gravimetrischen Fällungsreaktion als thermometrische Titration kann der Kaliumgehalt von Pottasche innerhalb von Minuten schnell und kostengünstig bestimmt werden.
- AN-K-027Wasser in Kalk (CaCO3)
Bestimmung des Wassergehalts in Kalk mittels Karl-Fischer-Titration unter Verwendung der Ofenmethode (150 °C).
- AN-S-051Chlorid, Sulfat, Chromat und Sulfonsäuren in einem Chromgalvanisierbad
Bestimmung von Chlorid, Sulfat, Chromat, Methansulfonsäure (MSA), Methandisulfonsäure (MDSA) und Ethandisulfonsäure (EDSA) in einem Chromgalvanisierbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-T-019Cyanid und Silber in einem Silbergalvanisierbad
Gleichzeitige Bestimmung von Cyanid und Silber in einem Silbergalvanisierbad durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-T-118Automatische Bestimmung von Zink- und Magnesiumgemischen mittels ionenselektiver Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Gemische aus Zink- und Magnesiumionen werden mittels Rücktitration bei unterschiedlichen pH-Werten analysiert. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode. Zunächst wird Zink in saurer Lösung und anschliessend Magnesium in alkalischer Lösung bestimmt.
- AN-V-103Chrom in Kalk (CaCO3)
Bestimmung von Cr(VI) mit der HMDE in einem ethylendiamin- und acetathaltigen Elektrolyt. Da Cr(III) elektrochemisch inaktiv ist, muss alles Cr vor der Analyse oxidiert sein.
- AB-181Automatische potentiometrische Titration von Aluminium und Magnesium in der gleichen Lösung
Gemische aus Aluminium- und Magnesiumionen lassen sich automatisch mittels potentiometrischer Titration analysieren. Nach Zusatz von 1,2-Diaminocyclohexantetraessigsäure (DCTA) und erfolgter Komplexbildung wird der DCTA-Überschuss mit Kupfer(II)-sulfat-Lösung zurücktitriert. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode. Zunächst wird das Aluminium in saurer Lösung und anschliessend das Magnesium in alkalischer Lösung bestimmt.
- AB-223Vollautomatische Bestimmung von Uran
Dieses Bulletin beschreibt die vollautomatische Bestimmung von Uran nach der Methode von Davies und Gray: Uran(VI) wird in konzentrierter Phosphorsäurelösung mit Eisen(II) zu Uran(IV) reduziert. Mit Molybdän als Katalysator wird das überschüssige Eisen(II) mit Salpetersäure oxidiert. Die entstehende salpetrige Säure wird mit Sulfaminsäure zerstört bevor Uran(IV) mit einer Kaliumdichromatlösung in Gegenwart eines Vanadiumkatalysators titriert wird.
- AN-V-016Nickel, Eisen und Kupfer in einem Silbergalvanisierbad
Bestimmung von Ni, Fe und Cu in einem Silbergalvanisierbad.
- AN-CIC-028Bestimmung von Fluor und Chlor in Eisenerz mittels Combustion Ion Chromatography
Eisenerz ist eine wichtige Ressource für die Stahlproduktion. Sein natürlicher Gehalt an Halogenen ist aufgrund der Korrosivität der jeweiligen Halogenide ein Qualitätsmerkmal. Für die Analyse von Fluor und Chlor in Erzen wird Combustion IC unter Anwendung der Sacrificial-Vial-Technologie eingesetzt. Für gewöhnlich wird WO3 zugesetzt, um die Freisetzung von SO2 und damit die Schwefelrückgewinnung zu verbessern. Bei dieser Anwendung verbessert sich dadurch auch in erheblichem Masse die Rückgewinnung von Fluorid.
- AN-COR-009Elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) von drei beschichteten Aluminiumproben
In dieser Application Note wird die EIS bei drei beschichteten Aluminiumproben vor und nach der SDM-Messung (Stepwise Dissolution Measurement) angewendet. Diese Methode wurde in der Application Note AN-COR-08 behandelt.
- AN-H-026Bestimmung von Ätzmittel, Carbonat und Aluminiumoxid in Bayer-Prozesslauge
Dieses Application Note beschreibt eine Methode zur Bestimmung von Ätzmittel, Carbonat und Aluminiumoxid in gebrauchten Bayer-Prozesslaugen. Die Methode beruht auf Verfahren, die von Watts-Utley und VanDalen-Ward entwickelt wurden.
- AN-I-005Fluoridgehalt eines Chromgalvanisierbades
Bestimmung von Fluorid in einem Chromgalvanisierbad durch direkte potentiometrische Titration mit der F-ISE.
- AN-S-200Sulfat, Molybdat und Chromat in galvanischen Bädern
Bestimmung von Sulfat, Molybdat und Chromat in einem galvanischen Bad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-C-189Kationen in Lithiumerz
Durch die steigende Nachfrage nach Lithiumhydroxid gewinnt die Erschliessung und Verarbeitung von Lithiumerzen zunehmend an Bedeutung. Lithiumhydroxid ist eine wichtige Komponente bei der Herstellung von Akkus für die unterschiedlichsten Anwendungen, einschliesslich Elektrofahrzeugen, Heimspeichern, Elektrowerkzeugen und Unterhaltungselektronik. Zur Gewährleistung der Effizienz bei der fortschrittlichen Verarbeitung von hochreinem Lithiumhydroxid wird eine schnelle und zuverlässige quantitative Detektionsmethode benötigt. Diese Applikation wurde zur Überwachung des Lithium-, Natrium- und Calciumgehalts von Proben aus der Lithiumverarbeitung und Mineralkonzentraten entwickelt.
- AN-S-329Anionen in REA-Gips nach VGB-M 701e
REA-Gips stammt aus Rauchgasentschwefelungsanlagen in Kraftwerken. VGB-M 701 E (2008) beschreibt wässrige Extraktionsmethoden für die ionenchromatographische Chloridbestimmung in REA Gips. Neben Chlorid erlaubt die in der VGB beschriebene Probenvorbereitung die Bestimmung weiterer Anionen.
- AN-U-038Sulfid im Abwasser vom Bergbau
Bestimmung von Sulfid im Abwasser vom Bergbau mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV-Detektion.
- AN-NIR-117Analyse von Feuchtigkeit, Asche, Kohlenstoff und flüchtigen Bestandteilen in Kohle mittels NIRS
Konventionelle Methoden zur Analyse von Feuchtigkeit, Asche, festem Kohlenstoff und flüchtigen Anteilen in Kohleproben sind zeitaufwändig und kostspielig. Die Nahinfrarotspektroskopie (NIR) eignet sich hervorragend, um alle Parameter gleichzeitig in weniger als einer Minute ohne Probenvorbereitung zu bestimmen.
- AN-T-023Hydroxid und Carbonat in alkalihaltigen Galvanisierbädern für Cadmium, Kupfer, Blei oder Zink
Bestimmung von Hydroxid und Carbonat in alkalihaltigen Galvanisierbädern durch potentiometrische Titration mit HCl mittels der kombinierten Glaselektrode.
- AN-V-015Nickel, Antimon, Cadmium, Thallium und Kupfer in einer neutralen, hoch konzentrierten Zinklösung.
Bestimmung von Ni, Sb, Cd, Tl und Cu in einer neutralen, hoch konzentrierten Zinklösung aus der Galvanikindustrie.
- AN-COR-011ASTM G100: Galvanische zyklische Polarisation nach der galvanischen Spannungsreihe
Die Norm ASTM G100 ist eine elektrochemische Methode, mit der Aluminium 3003-H14 und andere Legierungen auf lokale Korrosion getestet werden. Eine galvanostatische zyklische Polarisation nach der galvanischen Spannungsreihe (Galvanostaircase) besteht aus einem Aufwärts- und einem Abwärtsscan. Die Spannungswerte am Ende jeder Stufe werden ermittelt und linear angeglichen. So ergeben sich die Spannungswerte bei Nullstrom.
- AN-COR-015Messung der Korrosionsgeschwindigkeit bei ruhigen und turbulenten Strömungsbedingungen mit der Rotierenden Zylinderelektrode (RCE)
Die rotierende Zylinderelektrode (RCE) wird erfolgreich in Laborumgebungen eingesetzt, um eine turbulente Strömung an der Oberfläche einer Probe zu erzeugen und so realistische Strömungsbedingungen in einem Rohr zu simulieren. In dieser Application Note wird die Korrosionsgeschwindigkeit bei ruhigen und turbulenten Strömungsbedingungen gemessen und miteinander verglichen, während alle übrigen Versuchsbedingungen unverändert bleiben. Zu diesem Zweck wurde das Verfahren der linearen Polarisation (LP) in Verbindung mit der RCE (mit und ohne Rotation) verwendet.
- AB-063Silicium, Calcium, Magnesium, Eisen und Aluminium in Zement nach Aufschluss und photometrischer Titration
So unterschiedlich die vielen Zementsorten auch sein mögen, das was alle gleichermassen charakterisiert, ist das Vorkommen der Elemente Kalzium, Magnesium, Eisen, Aluminium und Silizium.Kalzium, Magnesium, Eisen und Aluminium können nach Aufschluss der Zementprobe durch photometrische Titration mit der Optrode bei 610 nm mit verschiedenen Indikatoren bestimmt werden. Die Siliziumbestimmung erfolgt dagegen gravimetrisch.
- AN-COR-004Korrosion Teil 4 – Äquivalente Ersatzschaltbilder
Dabei hat sich die elektrochemische Impedanzspektroskopie, kurz EIS genannt, als sehr effektiv bei der Messung des Polarisationswiderstands gegen Korrosionssysteme und die Bestimmung von Korrosionsmechanismen erwiesen.
- AN-EIS-001Elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) Teil 1 – Grundbegriffe
Die elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) ist eine effektive Methode zur Charakterisierung elektrochemischer Systeme. In den letzten Jahren hat die EIS breite Anwendung auf dem Gebiet der Materialcharakterisierung gefunden. Sie kommt routinemäßig bei der Charakterisierung von Beschichtungen, Batterien, Brennstoffzellen und Korrosionserscheinungen zum Einsatz. In dieser Application Note werden die Grundsätze einer EIS-Messung dargelegt.
- AN-RS-048Phosphat-Speziation mittels Raman-Spektroskopie
Das tragbare Raman-Spektrometer MIRA XTR von Metrohm ermöglicht eine schnelle, reagenzienfreie Identifizierung von Phosphatarten und ermöglicht so eine kontinuierliche Überwachung dynamischer Systeme.
- AN-S-024Fluorid, Chlorid und Nitrat in einem sauren Nickel-/Zinkbad
Bestimmung von Fluorid, Chlorid und Nitrat in einer NiSO4, ZnSO4-Lösung in Schwefelsäure mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- WP-050Manual titration vs. automatic titration: benefits and advantages to switching
This white paper summarizes the advantages and benefits of automated titration in comparison to manual titration. The increase in accuracy and precision of measurements as well as significant time and cost savings are discussed.
- AN-COR-012ASTM G5: Standardmethode zur Prüfung der Korrosion von hochlegiertem Stahl
In dieser Application Note wird die Korrosion in Edelstahl des Typs 430 gemäß ASTM G5 mit VIONIC powered by INTELLO und einem ASTM-konformen Korrosionszellenaufbau bewertet.
- AB-092Potentiometrische Analyse von Bleibädern
Im Bulletin wird die potentiometrische Bestimmung von Blei, Zinn(II) und der freien Fluoroborsäure beschrieben.
- AN-S-165Hypophosphit, Phosphit, Tartrat, Wolframat, Phosphat, Citrat und Pyrophosphat in einem Galvanisierbad
Bestimmung von Hypophosphit, Phosphit, Tartrat, Wolframat, Phosphat, Citrat und Pyrophosphat in einem Galvanisierbad mittels Anionenchromatographie mit einem Hochdruckgradienten und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-V-081Kupfer, Eisen und Vanadium in Kochsalz (NaCl)
Bestimmung von Kupfer, Eisen und Vanadium in Salzproben im µg/kg-Konzentrationsbereich durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit der HMDE. Probenvorbereitung ist nicht nötig.
- WP-055Bewährte Verfahren in der Korrosionsforschung – Nachahmung der Strömungsbedingungen in Rohren mithilfe einer rotierenden Zylinderelektrode
Für industrielle Korrosionsschutzanwendungen werden häufig elektrochemische Messungen mithilfe einer rotierenden Zylinderelektrode (RCE) durchgeführt, um in einer Laborumgebung realistische Strömungsbedingungen in Leitungsrohren zu simulieren. Dieses Whitepaper bietet tiefere Einblicke in die Besonderheiten und Parameter der elektrochemischen Messungen ‒ vor allem der Messungen bei turbulenten Strömungsbedingungen ‒ und erläutert umfassend die beste Vorgehensweise bei Anwendung dieser Methode. Die Anhänge bieten eine Übersicht über die Parameter und die Gesetze zum Strömungsverhalten in elektrochemischen Zellen mit RCE sowie eine kurze Erklärung dazu.
- AB-046Potentiometrische Cyanidbestimmung
Der Bestimmung von Cyanid kommt in galvanischen Bädern, bei der Entgiftung von (Galvanik-)Abwässern, aber, infolge seiner hohen Toxizität, auch in Wässern allgemein grosse Bedeutung zu. Bereits Konzentrationen von 0.05 mg/L CN- können auf Fische tödlich wirken.Nachfolgend werden Cyanidbestimmungen in Proben unterschiedlichster Konzentration mittels potentiometrischer Titration beschrieben.Chemische Reaktionen:2 CN- + Ag+ → [Ag(CN)2]-[Ag(CN)2]- + Ag+ → 2 AgCN
- AB-093Potentiometrische Analyse von Cadmiumbädern
Im Bulletin werden titrimetrische Methoden zur Bestimmung von Cadmium, freier Natronlauge, Natriumcarbonat und Gesamtcyanid beschrieben. Das freie Cyanid kann aus dem Gesamtcyanid und dem Cd-Gehalt berechnet werden.
- AN-EIS-002Elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) Teil 2 - Versuchsaufbau
In dieser Application Note wird der Aufbau für die Durchführung einer EIS erläutert, einschliesslich der verschiedenen Anschlussarten in der elektrochemischen Zelle und der Geräteeinstellungen.
- 8.000.6080Thermometrische Titration – Das fehlende Stück im Titrationspuzzle
Die Thermometrische Titration löst einige analytische Probleme, die durch potentiometrische Titrationen nicht, oder nur unbefriedigend gelöst werden können.
- AB-130Potentiometrisch indizierte Chloridtitrationen
Die potentiometrische Titration ist eine genaue Methode zur Bestimmung des Chloridgehalts. Detaillierte Anleitungen und Tipps zur Fehlerbehebung finden Sie in unserem Application Bulletin.
- AN-EIS-007Anpassung von EIS-Daten ‒ Gewinnung guter Ausgangwerte von Ersatzschaltbildern
Die elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) ist ein leistungsstarkes Verfahren, das Informationen zu den Prozessen liefert, die an der Grenzfläche zwischen Elektrode und Elektrolyt stattfinden. Die mittels EIS erhobenen Daten werden mit einem geeigneten elektrischen Ersatzschaltbild abgebildet. Beim Anpassungsvorgang werden die Werte der Parameter geändert, bis die mathematische Funktion innerhalb einer bestimmten Fehlerspanne zu den Versuchsdaten passt. Diese Application Note enthält einige Empfehlungen zur Gewinnung akzeptabler Ausgangsparameter und zur Durchführung einer genauen Anpassung.
- AN-T-158Bestimmung von Gallium durch automatische photometrische Titration
Gallium wird bei einem pH-Wert von 4.7 durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt. Um den Äquivalenzpunkt zu visualisieren, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm ermittelt.
- AB-091Potentiometrische Analyse von Messing- und Bronzierbädern
Es werden titrimetrische Methoden zur Bestimmung der folgenden Badkomponenten beschrieben:Messingbad: Kupfer, Zink, freies Cyanid, Ammonium, Carbonat und SulfitBronzebad: Kupfer, Zinn und freies Cyanid
- AN-EC-036Ohmscher iR-Drop Teil 3 – Messung mit EIS
In dieser Application Note wird die manuelle und automatische iR-Dropkorrektur mithilfe der elektrochemischen Impedanzspektroskopie erläutert und vor der Verwendung weniger genauer Methoden gewarnt.
- AN-H-093Bestimmung von Borsäure mittels Titration von Fluorid
Bestimmung von Borsäure in stromlosen Beschichtungslösungen.
- AN-T-149Bestimmung von Thorium durch automatische photometrische Titration
Thorium wird bei einem pH-Wert von 4.9 mit EDTA titriert. Um den Äquivalenzpunkt zu visualisieren, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AB-082Bestimmung von Fluorid mit einer ionenselektiven Elektrode
Dieses Bulletin beschreibt die Fluoridbestimmung in diversen Matrices mit Hilfe der ionenselektiven Fluoridelektrode (F-ISE). Die F-ISE besteht aus einem Lanthanfluoridkristall und zeigt Nernstsches Verhalten über einen grossen Fluoridkonzentrationsbereich.Der erste Teil dieses Bulletins enthält Hinweise zur Handhabung und Pflege der Elektrode sowie der eigentlichen Fluoridbestimmung. Der zweite Teil demonstriert die Direktbestimmung von Fluorid mit der Standardadditionstechnik in Kochsalz, Zahnpasta und Mundwasser.
- WP-062Schwierigkeiten bei der Ionenmessung überwinden: Tipps für Standardaddition und Direktmessung
Die Ionenmessung kann auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden, z. B. mittels Ionenchromatographie (IC), optischer Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) oder Atomabsorptionsspektrometrie (AAS). Dabei handelt es sich jeweils um bewährte und in analytischen Laboren häufig verwendete Methoden, die jedoch mit relativ hohen Anschaffungskosten verbunden sind. Im Gegensatz dazu stellt die Ionenmessung mittels einer ionenselektiven Elektrode (ISE) eine vielversprechende Alternative zu diesen kostspieligen Verfahren dar. In diesem Whitepaper wird erläutert, welche Schwierigkeiten bei der Anwendung von Standardaddition oder Direktmessung auftreten und wie diese überwunden werden können, damit Analytiker mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Art von Analyse gewinnen.
- AN-EC-031Überwachung der Ferrocyanid-Oxidation mittels kombinierter EC-Raman-Spektroskopie
This Application Note highlights the use of Metrohm Hyphenated EC-Raman Solutions to monitor the reversible oxidation of ferrocyanide at a gold electrode. Variations of the band intensities with the potential can be used to track relative changes in the concentration profile of ferrocyanide and ferricyanide at the surface of the electrode during cyclic voltammetry (CV).
- AN-T-143Kobaltbestimmung mittels automatischer photometrischer Titration
Kobalt wird in wässrigen Lösungen durch direkte Titration mit EDTA bei einem pH-Wert von 9 analysiert. Der Indikator ist Murexid. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-150Bestimmung von Nickel durch automatische photometrische Titration
Die Nickelanalyse kann in alkalischen Medien bequem mit der photometrischen Titration erfolgen. Um den Endpunkt zu visualisieren, verwendet man Murexid als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-S-316Bestimmung von Glanzbildner in Kupferbädern mit Hilfe der IC und Metrohm Inline-Kationenentfernung sowie Säulenschalttechnik
Für einen hohen Glanz der veredelten Oberflächen werden in Galvanikbädern spezielle Glanzbildner eingesetzt. Die Konzentration an Glanzzusätzen muss stets konstant sein, um eine gleichbleibende Qualität des Endprodukts zu gewährleisten. Dieses Application Note beschreibt wie Glanzbildner parallel durch IC und CVS bestimmt werden. Die entsprechende CVS-Applikation finden Sie unter AN-V-183.
- AN-T-009Sulfat in Zement
Bestimmung von Sulfat in Zement durch indirekte potentiometrische Titration mit EDTA mittels Platin- und Wolframelektroden.
- AN-T-126Automatische Bestimmung von Cobalt in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Cobalt kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE für Cobalt selbst nicht sensitiv ist.
- AN-T-129Automatische Bestimmung von Nickel in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Nickel kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE nicht für Nickel selbst selektiv ist.
- AN-T-146Automatische Bestimmung von Zinn durch photometrische Titration
In seiner zwei- und vierwertigen Form bildet Zinn mit EDTA sehr stabile Komplexe. In alkalischen Medien bilden sich Hydroxokomplexe, weshalb Zinn auch im saurem Medium titriert (pH 2.1) wird. Als Indikator wird Xylenolorange eingesetzt. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-V-023Aluminium in einer basischen Zinkoxidlösung
Bestimmung von Al in einer basischen ZnO-Lösung mit Eriochromblauschwarz R bei 60°C.
- AN-V-205Galliumbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die Galliumbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf einem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Galliumbestimmung durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) erfolgt nach Verdünnen der Probe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-208Thioharnstoffbestimmung in Elektrolyten für die Produktion von CIS- und CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Thioharnstoffbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) oder Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) eingesetzt werden. Aus den Elektrolytlösungen wird über eine chemische Badabscheidung (chemical bath deposition, CBD) eine Schicht aus Cadmiumsulfid (CdS) auf die CIS- oder CIGS-Absorberschicht abgeschieden.
- AN-H-134Bestimmung von Schwefel- und Phosphorsäure in Ätzbädern durch thermometrische Titration
Schwefel- und Phosphorsäure lassen sich in Säuregemischen bequem durch thermometrische Titration bestimmen. In der Titrationskurve erscheint für jede Säure ein Endpunkt, durch den sich die jeweilige Säure quantifizieren lässt.
- AN-H-135Bestimmung von Salz- und Phosphorsäure in Ätzbädern durch thermometrische Titration
Salz- und Phosphorsäure werden in Säuregemischen durch thermometrische Titration bestimmt. In der Titrationskurve erscheinen zwei Endpunkte, die zur Bestimmung der beiden Säuren dienen.
- AN-H-136Bestimmung von Salz- und Salpetersäure in Ätzbädern durch thermometrische Titration
Salz- und Salpetersäure werden in Säurebädern durch thermometrische Titration bestimmt. In einer ersten Titration wird der gesamte Säuregehalt mit Natronlauge titriert; in einer zweiten Titration bestimmt man den Salzsäuregehalt durch Titrieren mit Silbernitratlösung.
- AN-H-140Titration von Phosphorsäure-, Salpetersäure- und Essigsäuregemischen
Salpeter-, Phosphor- und Essigsäure werden in Ätzbädern durch thermometrische Titration bestimmt. In der Titrationskurve erscheinen drei Endpunkte, die zur Quantifizierung der jeweiligen Säuren dienen.
- AN-S-104Nitrat und Sulfat in Natriumhypophosphit
Bestimmung von Nitrat und Sulfat in Natriumhypophosphit mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-213Nitrat in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von Nitrat in einem Nickelgalvanisierbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion (205 nm) nach chemischer Suppression.
- AN-S-240Chromat in Zement
Bestimmung von Chromat in Zement mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-T-011Anionische Tenside in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von anionischen Tensiden in einem Nickelgalvanisierbad durch potentiometrische Titration mit TEGO®trant A100 mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode.
- AN-T-105Vollautomatische Bestimmung von Bismut(III) in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bismut(III)-Bestimmung in wässrigen Lösungen mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-107Vollautomatische Bestimmung des Gesamteisengehalts in Zement
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bestimmung des Gesamteisengehalts in Zement mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-142Bariumbestimmung durch automatische photometrische Titration
Barium wird in alkalischen Medien durch direkte Titration mit EDTA analysiert. Phthaleinpurpur wird als Indikator verwendet; der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-V-177Eisen in einem Chrom-Bad (Triethanolaminbromat-Methode)
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration durch Polarographie in einem Alkalielektrolyten, welcher Triethanolamin (TEA) und KBrO3 enthält. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Fe-Verunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- TA-023Untersuchung gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel mittels IC-ICP/MS-Analytik
Dieser Artikel beschreibt die Untersuchung mittels Ionenchromatographie und nachfolgender induktiv gekoppelter Plasma- Massenspektrometrie (ICP/MS) inwieweit die im Rahmen der Abwasseraufbereitung durchgeführte Eisen(III)-Flockung durch Umkomplexierung toxische Gadolinium(III)-Ionen freisetzt.
- AN-H-016Bestimmung von Essigsäure-, Phosphorsäure- und Salpetersäuremischungen
Bestimmung von Phosphorsäure-, Salpetersäure- und Essigsäuremischungen, welche zum Ätzen von Aluminium in der Fertigung von Halbleiterbauelementen benutzt werden.
- AN-H-052Bestimmung von Nickel in stromlosen Galvanisierlösungen
Thermometrische Titration von Nickel in stromloser Galvanisierlösung mit Dinatrium-Dimethylglyoximat.
- AN-H-090Nickel in stromlosen Nickellösungen durch thermometrische EDTA-Titration
Automatisierte thermometrische Titration des Nickelgehalts von stromlosen Nickelbadlösungen. Die Bestimmung ist für eine vollautomatische Titration mit einem 814 Sample Processor geeignet.
- AN-H-138Bestimmung von Salpeter- und Fluorwasserstoffsäure in Ätzbädern durch thermometrische Titration
Fluorwasserstoff- und Salpetersäure werden in ethanol- und acetonitrilhaltigen Ätzbädern durch thermometrische Titration bestimmt. In der Titrationskurve erscheinen zwei Endpunkte, die jeweils zur Quantifizierung der entsprechenden Säure dienen.
- AN-O-011Citrat und Saccharin in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von Citrat und Saccharin in einem Nickelgalvanisierbad mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-T-060Aluminium in Zement durch photometrische Titration
Bestimmung von Aluminium in Zement durch photometrische Rücktitration des EDTA-Überschusses mit Zinksulfat mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-104Vollautomatische Bariumbestimmung in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bestimmung von Barium in wässrigen Lösungen mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-145Palladiumbestimmung durch automatische photometrische Titration
Palladium wird bei einem pH-Wert von 4 bis 5 durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt. Um den Endpunkt zu visualisieren, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm ermittelt.
- AN-T-147Bestimmung von Thallium durch automatische photometrische Titration
Thallium wird in leicht saurem Medium als Tl(III) titriert. Um den Endpunkt zu ermitteln, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-153Bestimmung von Cadmium durch automatische photometrische Titration
Cadmium kann in wässrigen Lösungen durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt werden. Eriochromschwarz T wird dabei als Indikator verwendet. Für die Indikation des Äquivalenzpunktes wird die Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm eingesetzt.
- AN-V-181Chrom(VI) in Zement
Bestimmung der Cr(VI)-Konzentration in Zement in einem Tartratelektrolyten nach Entsäuerung der Probe.
- AN-EC-012Unterschiedliche Ansätze der Kapazitätsmessungen
Die relative Permittivität εr, auch als Dielektrizitätskonstante bezeichnet, ist bei der Charakterisierung von Materialien von grosser Bedeutung. Sie kann als Verhältnis zwischen der Menge der in einem Material gespeicherten elektrischen Energie und der Menge der in einem Vakuum gespeicherten elektrischen Energie beschrieben werden. Eine der einfachsten Methoden zur Ermittlung der relativen Permittivität ist ihre Berechnung anhand der Kapazitätswerte. In dieser Application Note werden fünf Verfahren zur Ermittlung von Kapazitätswerten verglichen.
- AN-EC-030Elektrochemie von Mikroelektroden: ein Vergleich mit Elektroden üblicher Größe
In dieser Application Note werden die elektrochemischen Eigenschaften von Elektroden mit mikrometergroßer Oberfläche mit den elektrochemischen Eigenschaften von Elektroden mit millimetergroßer Oberfläche verglichen. Der Vergleich erfolgt mittels zyklischer Voltammetrie in einer Fe3+/Fe2+ (Ferro/Ferri)-Lösung, und die Unterschiede in den Voltammogrammen werden mit den unterschiedlichen Diffusionsprofilen an der Elektroden-Elektrolyt-Grenzfläche erklärt.
- AN-S-262Chlorid, Nitrat und Sulfat in Kobaltacetatlösung mittels Metrohm Inline-Verdünnung
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in Kobaltacetatlösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression mittels Metrohm Inline-Verdünnung.
- AN-T-058Calcium- und Magnesium in Zement durch photometrische Titration
Gesamtgehalt an Calcium und Magnesium in Zement durch photometrische Titration mit EDTA mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-100Chlorid in sauren Kupferbädern
Saure Kupferbäder werden vorwiegend für die Kupferanreicherung an Halbleiterwafern verwendet. Kleine Mengen Chlorid erhöhen die Anreicherungsgeschwindigkeit und verringern die Polarisation der Anode. Höhere Konzentrationen sind jedoch unerwünscht, da sie die Qualität der Kupferanreicherung verschlechtern. Daher ist es sehr wichtig, die Chloridmenge zu überwachen, um einen effektiven und dennoch qualitativ hochwertigen Kupferabscheidungsprozess zu gewährleisten. In dieser Anwendungsnotiz wird eine vollautomatische Lösung basierend auf Titration vorgestellt. Im Vergleich zur Ionenchromatographie bietet die Titration den Vorteil, dass die Probe nicht verdünnt werden muss und die Hardware verhältnismässig kostengünstig ist. Darüber hinaus ermöglicht es die vollautomatisierte Lösung den Benutzern, Fehler bei der Handhabung zu minimieren, den Arbeitsaufwand zu reduzieren und für eine herausragende Reproduzierbarkeit zu sorgen.
- AN-T-125Automatische Bestimmung von Cadmium in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Cadmium kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE für Cadmium selbst nicht sensitiv ist.
- AN-T-127Automatische Bestimmung von Kupfer in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Diese Application Note beschreibt die automatisierte, komplexometrische Bestimmung von Kupfer mit der Cu-ISE.
- AN-T-130Automatische Bestimmung von Blei in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Blei kann mit der Cu-ISE analysiert werden. Um die Fällung von Bleihydroxid im alkalischen Titriermedium zu verhindern, wird der Lösung Diammoniumtartrat zugegeben.
- AN-V-149Cobalt in einem Sulfamatnickel-Glavanisierbad
Bestimmung der Co-Konzentration in einem Sulfamatnickel-Galvanisierbad durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV), in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.6 und mit Dimethylglyoxim (DMG) als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Es muss speziell Acht gegeben werden, dass die Messlösung vor der Hinzugabe des Komplexbildners gut vermischt ist. Im Fall des Ausfällens von Ni-DMG ist eine weitere Verdünnung der Probe erforderlich.
- AN-V-162Eisen in einer Desoxidationslösung (Oxalat-Methode)
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration durch Polarographie in einem Oxalatpuffer mit pH 2. Diese Methode ist für Eisenkonzentrationen im mg/L-Bereich geeignet.
- AN-V-165Zink in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Zn-Konzentration in einem Zink-Phosphatierungsbad durch Polarographie in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.3.
- AN-V-166Nickel in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Ni-Konzentration in einem Zn-Phosphatierungsbad durch Polarographie in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.3.
- AN-V-167Cadmium in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Cd-Konzentration in einem Zn-Phosphatierungsbad durch Polarographie in einem HCl-Elektrolyten.
- AN-V-168Blei in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Pb-Konzentration in einem Zn-Phosphatierungsbad durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem HCl-Elektrolyten.
- AN-V-202Suppressorbestimmung in sauren Kupferbädern mittels smartDT
Die Suppressorbestimmung mittels Verdünnungstitration (Dilution Titration, DT) verlangt zahlreiche Zugaben von Standardlösung oder Probe, bis zum Erreichen des Auswertungsverhältnisses. Normalerweise wird mit festen äquidistanten Zugabevolumina gearbeitet. Bei der smartDT werden variable Zugabevolumina, die automatisch durch die Software berechnet werden, verwendet. Anfangs sind die Volumina grösser. Zum Auswertungsverhältnis hin werden die Volumina kleiner, um genaue Resultate zu gewährleisten. Der Anwender bestimmt das erste und das kleinste Zugabevolumen. Alle restlichen Volumina werden durch die Software unter Berücksichtigung des Analysefortschritts berechnet. Die Verwendung der smartDT mit intelligenten Zugabevolumina beschleunigt die Suppressorbestimmung massgeblich. Dies mit derselben oder sogar noch besseren Genauigkeit als mit der klassischen DT. Die Zeitersparnis pro Bestimmung liegt zwischen 20 und 40 %.
- AN-V-204Indiumbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Indiumbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf dem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Indiumbestimmung erfolgt nach Verdünnen der Badprobe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-207Cadmiumbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIS- und CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Cadmiumbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) oder Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) eingesetzt werden. Aus den Elektrolytlösungen wird über eine chemische Badabscheidung (chemical bath deposition, CBD) eine Schicht aus Cadmiumsulfid (CdS) auf die CIGS- oder CIS-Absorberschicht abgeschieden.
- AN-H-137Bestimmung von Salz- und Fluorwasserstoffsäure in Säurebäder durch thermometrische Titration
Salz- und Fluorwasserstoffsäure (Flusssäure) werden in ethanol- und acetonitrilhaltigen Ätzbädern durch thermometrische Titration bestimmt. In der Titrationskurve erscheinen zwei Endpunkte, die jeweils zur Quantifizierung der entsprechenden Säure dienen.
- AN-T-144Quecksilberanalyse durch automatische photometrische Titration
Quecksilber kann in alkalischen Medien durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt werden. Als Indikator wird Eriochromschwarz T verwendet. Bei einer Wellenlänge von 502 nm wird die Optrode zur Indikation eingesetzt.
- AN-T-148Bestimmung von Zirkonium mittels automatischer photometrischer Titration
Zirkonium wird in saurer wässriger Lösung (Puffer, pH 1) direkt mit EDTA titriert. Eriochromcyanin R wird dabei als Indikator verwendet. Die Indikation des Äquivalenzpunktes übernimmt die Optrode bei einer Wellenlänge von 520 nm.
- AN-V-161Kupfer in einem cyanidischen Kupfer-Bad
Bestimmung der Cu-Konzentration in einem cyanidischen Cu-Bad durch Polarographie.
- WP-069(Un-)Geerdet: Geerdete und Floating-Messungen sowie ihre Anwendung in der elektrochemischen Forschung
In diesem Whitepaper werden Details zur Erdung elektronischer (PGSTAT) und elektrochemischer Zellen vorgestellt. Ausserdem wird darauf eingegangen, warum für verschiedene Anwendungs- und Versuchsbeispiele ein Floating-PGSTAT eingesetzt werden muss. Aufgrund der Vielzahl an experimentellen Anforderungen und unterschiedlicher elektrochemischer Zellen wird der Einsatz eines elektrochemischen Geräts mit einer auswählbaren Floating-Funktion (wie VIONIC) empfohlen, die dem Benutzer zusätzliche Flexibilität bietet.
- AB-074Bestimmung von Antimon, Bismuth und Kupfer mittels anodischer Stripping-Voltammetrie
Dieses Application Bulletin beschreibt die voltammetrische Bestimmung der Elemente Antimon, Bismuth und Kupfer. Die Nachweisgrenze für diese drei Elemente liegt bei 0,5…1 µg/L.
- AN-T-006Chloridspuren in Zement und Klinker
Bestimmung von Chloridspuren in Zement und Klinker durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-V-140Antimon (gesamt) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung der Sb(gesamt)-Konzentration in einem sauren Cu-Bad durch anodische Stripping Voltammetrie mittels Salzsäure als Elektrolyt. Aufgrund des Cu-Überschusses muss das Abscheidungspotential nur 50 mV negativer als das Sb-Signal gewählt werden.
- AN-V-203Kupferbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Kupferbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf einem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Kupferbestimmung erfolgt nach Verdünnen der Probe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-I-004Nitratgehalt eines Kupfergalvanisierbades
Bestimmung von Nitrat in einem Kupfergalvanisierbad nach Umwandlung des Nitrats in Ammonium. Direkte potentiometrische Messung mit der NH3-ISE.
- AN-I-007Fluoridgehalt in Zement und Klinker
Bestimmung von Fluorid in Zement oder Klinker durch direkte potentiometrische Titration mit der F-ISE.
- AN-N-030Nitrat, Sulfat und Thiocyanat in Zusatzstoffen für Baustoffe
Bestimmung von Nitrat, Sulfat und Thiocyanat in Zusatzstoffen für Baustoffe mittels Anionenchromatographie und anschliessender konduktometrischer Detektion.
- AN-N-063Nitrat in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von Nitrat in einem Nickelgalvanisierbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion (205 nm).
- AN-T-080Bestimmung von Eisen in Zement mittels photometrischer Titration
Dieses Application Note beschreibt den Aufschluss einer Zementprobe und die photometrische Bestimmung von Eisen gemäss der DIN EN 196-2 mittels Optrode bei 610 nm. Für die Bestimmung wurde Sulfosalicylsäure als Indikator und EDTA als Titrant eingesetzt.
- AN-V-027Kupfer in einem tensidhaltigen Nickelsulfatbad
Bestimmung von Cu in einem tensidhaltigen Nickelsulfatbad nach UV-Aufschluss.
- AN-V-150Kupfer in einem Nickel-Galvanisierbad
Bestimmung der Cu-Konzentration in einem Ni-Galvanisierbad durch Polarographie in Chlorid, welches ein Acetatpuffer mit pH 4.7 enthält.
- AN-V-206Bestimmung von Selenit in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Selenitbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf einem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Selenitbestimmung erfolgt nach Verdünnen der Probe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-242brightRC – Advanced brightener analysis with a response curve
brightRC enables reliable CVS (or CPVS) brightener quantification without repeated standard additions, especially for additive systems with nonlinear signal behavior. By using external response curve (RC) calibration and flexible regression, it avoids systematic errors inherent to linear standard addition methods and significantly reduces analysis time. This makes brightRC ideal for high throughput routine control in stable copper plating baths.
- AB-100Biamperometrische Bestimmung von Kalium und/oder Ammonium
Kalium (oder Ammonium) wird mit Natriumtetraphenylborat gefällt und der Reagensüberschuss mit Thallium(I) zurücktitriert. Die Endpunktsindikation erfolgt bivoltammetrisch. Ammonium wird in saurer Lösung miterfasst, kann aber durch vorheriges Auskochen aus alkalischer Lösung entfernt werden. Es werden Methoden zur Bestimmung von Kalium neben grösseren Überschüssen an Natrium, Ammonium, Calcium und Magnesium angegeben.
- AN-PAN-1067Online-Analyse organischer Additive im Verkupferungsprozess
Die Überwachung organischer Zusätze in Kupferbeschichtungsbädern ist von entscheidender Bedeutung. Der 2060 CVS Process Analyzer optimiert die galvanische Kupferbeschichtung durch präzise Badkontrolle.
- AN-S-116Borat, Chlorid und Sulfat in einer Einzelbestimmung unter Verwendung eines Stufengradienten
Bestimmung von Borat und Chlorid mit direkter Leitfähigkeitsdetektion (erschöpfter MSM). Nach dem Einbringen der frischen MSM-Einheit und nach dem Eluentenwechsel wird das Sulfat, nach chemischer Suppression, durch Leitfähigkeitsdetektion analysiert.
- AN-T-078Bestimmung von Aluminium in Zement mittels photometrischer Titration
Das vorliegende Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Aluminium in Zement mittels der Optrode (574 nm). Nach Aufschluss der Zementprobe wird das gelöste Aluminium mit EDTA titriert. Der EDTA-Überschuss wird mit Zinksulfatlösung zurücktitriert.
- AN-T-117Automatische Bestimmung von Aluminium- und Magnesiumgemischen mittels ionenselektiver Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Gemische aus Aluminium- und Magnesiumionen werden mittels Rücktitration bei unterschiedlichen pH-Werten analysiert. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode. Zunächst wird das Aluminium in saurer Lösung und anschliessend das Magnesium in alkalischer Lösung bestimmt.
- AN-V-022Antimon und Bismut in einer basischen Zinkoxidlösung, in einem Arbeitsgang
Gleichzeitige Bestimmung von Sb und Bi in einer basischen ZnO-Lösung.
- AN-V-030Zink, Cadmium, Blei, Nickel und Kobalt in einer 40%igen Eisen(III)-chlorid-Lösung
Bestimmung von Zn, Cd, Pb, Ni und Co in einer 40%igen FeCl3-Lösung.
- AN-V-133Suppressor «Copper Gleam 2001 Carrier» (Rohm und Haas) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Copper GleamTM 2001 Carrier» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-134Brightener «Copper Gleam 2001 Zusatzstoff (Rohm und Haas) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Copper GleamTM 2001 Additive» in sauren Kupferbädern durch die Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-135Suppressor «Cupracid BL-CT» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Cupracid BL-CT» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-136Brightener «Cupracid BL» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Cupracid BL» in sauren Kupferbädern durch Linear Approximation Technique (LAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-137Suppressor «Cupraspeed» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Supressor «Cupraspeed» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-138Brightener «Cupraspeed» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Cupraspeed» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltametrischem Stripping (CVS).
- AN-V-141Suppressor «MACuSpec PPR 100 Wetter» (MacDermid) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «MACuSpecTM PPR 100 Wetter» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-142Brightener «MACuSpec PPR 100» (MacDermid) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «MACuSpecTM PPR 100 Brightener» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-143Suppressor «Multibond 100 Part A20» (MacDermid) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «MultiBondTM 100 Part A20» in einem sauren Kupferbad durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-146Suppressor «InPulse H6» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «InPulse H6» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-147Brightener «InPulse H6» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «InPulse H6» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch pulsvoltammetrischem Stripping (CPVS).
- AN-V-155Suppressor «Thrucup EVF-B» (Uyemura) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Thru-Cup EVF-B» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-156Brightener «Thrucup EVF-1A» (Uyemura) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Thru-Cup EVF-1A» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-157Leveler «Thru-Cup EVF-R» (Uyemura) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Leveler «Thru-Cup EVF-R» in sauren Kupferbädern durch Response Curve Technique (RC) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-182Suppressor «Top Lucina a-M» (Okuno Chemical Industries) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Top Lucina α-M» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-183Brightener «Top Lucina a-2» (Okuno Chemical Industries) in sauren Cu-Bädern
Bestimmung von Brightener «Top Lucina α-2» in sauren Kupferbädernd urch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltametrischem Stripping (CVS).
- AN-V-184Leveler «Top Lucina a-3» (Okuno Chemical Industries) in einem sauren Cu-Bad
Bestimmung von Leveler «Top Lucina α-3» in sauren Kupferbädern durch Response Curve Technique (RC) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- WP-051Automatisierte Entwicklung und Optimierung von CVS-Methoden für Mehrkomponenten-Abscheidungsbäder
In den letzten drei Jahrzehnten war Cyclic Voltammetric Stripping (CVS) in der Leiterplatten- und Wafer-Beschichtungsindustrie die Standardmethode für die Analyse organischer Additive in galvanischen Kupferbädern. Durch die Abweichungen bei den Zusammensetzungen dieser Bäder werden jedoch optimierte Verfahren zur Methodenentwicklung benötigt. Dank jüngster Fortschritte bei den Hardware- und Softwareprotokollen für CVS hat sich der gesamte Prozess der Methodenoptimierung erheblich verbessert. In dieser Studie wird der Prozess der Methodenoptimierung im Zusammenhang mit diesen Protokollen erörtert.
- AN-N-003Fünf Anionen in Lötpaste
Bestimmung von Anionen in Lötpaste nach alkoholischer Extraktion mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-190Fünf Anionen in einer stark alkalischen Lösung, welche 70 g/L Vanadat enthält
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einer streng alkalischen Lösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-T-079Bestimmung von Calcium in Zement mittels photometrischer Titration des gelösten Produktes gemäss EN 196-2
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Calcium in Zement mittels der Optrode (610 nm). Nach Aufschluss der Zementprobe wird Calcium mit EDTA bis zum Murexid-Endpunkt titriert.
- AN-T-081Bestimmung von Magnesium in Zement mittels photometrischer Titration
Das vorliegende Application Note widmet sich der photometrischen Bestimmung von Magnesium im Zement mittels der Optrode (610 nm). Nach Aufschluss eines Probenaliquots wird der Magnesiumgehalt durch EDTA-Titration bestimmt.
- AN-U-025Saccharin und seine Abbauprodukte (Benzamid, o-Toluensulfonamid) in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von Saccharin, Benzamid und o-Toluensulfonamid in einem Nickelgalvanisierbad mittels RP-Chromatographie und anschliessender UV-Detektion.
- AN-V-163Eisen in einem Entfettungsbad
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration durch Polarographie in einem alkalischen Elektrolyten, welcher Triethanolamin (TEA) und KBrO3 enthält. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- AN-V-164Titan in einem Titan-Beizbad
Bestimmung der Ti-Konzentration in einem Ti-Beizbad durch Polarographie in einem Oxalsäure-Elektrolyten.
- AN-V-238Bismut-Stabilisator in einem Chemisch Ni-Bad
Die stromlose Ni-Beschichtung bietet eine hervorragende Oberflächengüte und Korrosionsbeständigkeit. Durch anodische Stripping-Voltammetrie kann der Bi-Stabilisator in Ni-Beschichtungsbädern überwacht werden.
- AN-H-143Schwefelsäure und Weinsäure in Weinsäure-Schwefelsäure-Anodisierbädern – Schnelle, sequenzielle Bestimmung mit einem thermometrischen Sensor (thermometrische Titration)
Das Weinsäure-Schwefelsäure-Anodisieren (TSA) ist in der Luft- und Raumfahrtindustrie ein bewährtes Verfahren für den Korrosionsschutz, da es eine Alternative zum umweltbelastenden Chromsäureanodisieren darstellt. Für die Überwachung des Schwefel- und Weinsäuregehalts von TSA-Galvanisierbädern wurden potentiometrische Titrationsmethoden entwickelt, die in der Branche breite Anwendung finden. Sie haben allerdings den Nachteil, dass zwei Titrationen mit verschiedenen Elektroden und Lösungsmitteln durchgeführt werden müssen.In dieser Application Note wird eine alternative Methode vorgestellt, bei der die Konzentration beider Säuren der Reihe nach mit einem thermometrischen Sensor bestimmt wird. Die thermometrische Titration ist im Vergleich zur potentiometrischen Titration schneller und praktischer (keine Sensorwartung notwendig). Mit einem vollautomatisierten System dauert die Bestimmung beider Parameter ca. 7 Minuten.
- AN-S-029Anionen in einem Ätzmittel
Bestimmung von Fluorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einem Ätzmittel mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-U-065Iodat und Iodid in einem Galvanikbad mittels direkter UV/VIS-Detektion
Die Bestimmung von Iodat und Iodid in gebrauchten Galvanikbädern wird erschwert durch die hohen Konzentrationen anderer Ionen. Iodat wird als Stabilisator für das Bad gebraucht. Seine Konzentration muss für ein adequates Beschichten überwacht werden. Ein Natriumchlorideluent, die Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 und direkte UV/VIS-Detektion erlauben die Analyse solcher Proben ohne Matrixinterferenzen.
- AN-V-024Kupfer und Chrom in einem Ätzbad
Bestimmung von Cu und Cr in einem Ätzbad. Aufgrund der hohen Mn- und Ni-Konzentrationen wird Cu als EDTA-Komplex und Mn als DTPA-Komplex bestimmt.
- AN-V-026Eisen und Zink in einem tensidhaltigen Nickelsulfatbad
Bestimmung von Fe und Zn in einem tensidhaltigen Nickelsulfatbad nach UV-Aufschluss.
- AN-V-112Thioharnstoff in Nickelgalvanisierbädern
Bestimmung von Thioharnstoff durch katodische Stripping Voltammetrie (CSV) mit der HMDE in einem Ammoniakpuffer bei pH 8.9. Das Chlorid in der Probe beeinträchtigt diese Bestimmung nicht.
- AN-V-160Palladium in einem Beschleuniger
Bestimmung der Pd-Konzentration in einem Beschleunigerbad durch Polarographie in einem Ammoniumchlorid-Elektrolyten.
- AB-017Potentiometrische Titration des Calciumcarbonat-Anteils in Rohmehlen der Zementindustrie
Es wird eine Methode zur potentiometrischen Bestimmung von CaCO3 in Rohmehl beschrieben. Dabei wird die genau abgewogene Probe mit HCl versetzt, zum Sieden erhitzt und anschliessend der Überschuss an HCl mit NaOH zurücktitriert.
- AN-T-057Calcium in wässrigen Lösungen durch photometrische Titration
Bestimmung von Calcium in wässrigen Lösungen durch photometrische Titration mit EDTA mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-V-019Blei in einem Chemisch Ni-Bad
Blei wird häufig als Stabilisator bei chemischen Vernickelungsprozessen verwendet. Die regelmäßige und genaue Bestimmung der elektrochemisch aktiven Pb(II)-Konzentration ist unerlässlich, um den Beschichtungsprozess optimal und unter stabilen Bedingungen ablaufen zu lassen. Mittels Differenzialpuls-Anoden-Stripping-Voltammetrie kann der aktive Bleigehalt nach der Verdünnung ermittelt werden. Für diese Anwendung hat sich die voltammetrische Bestimmung als einfache, empfindliche, selektive und störungsfreie Methode etabliert.
- AN-V-195Iodat in Chemisch Nickel-Bädern
Die chemische Vernickelung ist ein wichtiges und etabliertes Verfahren in der Oberflächenveredelung. In der Vergangenheit wurde zur Stabilisierung des Galvanikbads häufig die Zugabe kleiner Bleimengen verwendet. Da es in den letzten Jahren zunehmend Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung von Blei in Konsumgütern, insbesondere in der Elektronik, gab, wurden alternative Stabilisatoren entwickelt und eingeführt. Einer der als Bleiersatz verwendeten Stabilisatoren ist Iodat. Es kann als einzelner Zusatzstoff oder in Kombination mit Wismut oder Antimon verwendet werden. Dieses Verfahren ermöglicht die Bestimmung von Iodat direkt in der Probe des Beschichtungsbades mittels Polarographie. Die Methode ist einfach und schnell und trotzdem genau und robust.
- AN-C-061Zink und Mangan in Anwesenheit von Standardkationen in einem Zinkextrakt
Bestimmung von Zink, Natrium, Ammonium und Mangan in Anwesenheit von Magnesium und Kalzium in einem Zinkextrakt mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-192Online-Bestimmung von Säuren in einem Ätzbad mit Inline-Verdünnung
Bestimmung von Fluorid, Nitrat, Phosphat, Sulfit und Sulfat in einem Ätzbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-247Hypophosphit, Phosphit und Phosphat in einem Vernickelungsbad
Bestimmung von Hypophosphit, Phosphit und Phosphat in einem Vernickelungsbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression, unter Verwendung des inline Kationenaustauschs.
- AN-T-234Direkter Vergleich von OMNIS und Titrando für Mischsäuren und TMAH
Diese Application Note vergleicht den OMNIS Titrator und den 888 Titrando für Bestimmungen von Salpetersäure, Phosphorsäure und Essigsäure in einem Aluminiumätzbad sowie die Bestimmung von Tetramethylammoniumhydroxid (TMAH). Es wurden identische Analyseparameter verwendet, was zeigt, dass OMNIS vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse liefert als andere etablierte Titrationssysteme.
- AN-V-236Antimon-Stabilisator in einem Chemisch Ni-Bad
Die Überwachung des Sb(III)-Stabilisatorgehalts während der chemischen Ni-Beschichtung ist für hochwertige Beschichtungen von entscheidender Bedeutung. Die anodische Stripping-Voltammetrie bietet eine schnelle, zuverlässige Sb(III)-Analyse.
- AN-RS-049Bestimmung der Phosphatkonzentration mittels Raman-Spektroskopie
Die Raman-Spektroskopie mit PLS-Modellierung ermöglicht eine schnelle, genaue und zerstörungsfreie Quantifizierung des Gesamtphosphatgehalts in einer Lösung bei minimaler Probenvorbereitung.
- AN-U-048Silikat und Hexafluorosilikat
Bestimmung von Silikat und Hexafluorosilikat (rechnerisch) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression (siehe AN S-277) und nachfolgender UV/VIS-Detektion mit Nachsäulenderivatisierung. Hexafluorosilikat wird durch Wasser in Fluorid und Silikat aufgespalten. Beide Anionenkonzentrationen können für die Berechnung der SiF62--Konzentration verwendet werden.
- AN-V-148Nickel in einem Sulfamatnickel-Galvanisierbad
Bestimmung der Ni-Konzentration in einem Ni-Galvanisierbad durch Polarographie in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.6.
- AN-C-069Zink, Natrium, Kalzium und Magnesium in einem Industriebad
Bestimmung von Zink, Natrium, Kalzium und Magnesium in einem kühl- und schmiermittelhaltigen Industriebad mittels Kationenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-V-029Zink, Cadmium, Blei, Nickel und Kobalt in Javellewasser
Bestimmung von Zn, Cd, Pb, Ni und Co in Javellewasser.
- WP-097Warum zu OMNIS Client/Server (C/S) wechseln?
OMNIS Client/Server steigert die Unternehmensleistung durch skalierbares Servermanagement und senkt die Kosten durch die Reduzierung von Hardware, Energieverbrauch und Wartung an verschiedenen Standorten.
- AN-V-151Antimon(III) und Antimon(total) in einem stromlosen Nickel-Bad
Bestimmung der Sb(III)- und Sb(gesamt)-Konzentration in einem stromlosen Nickelbad durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV). In c(HCl) zeigt nur Sb(III) ein Signal. In w(HCl) = 10% wird der Sb(gesamt)-Gehalt bestimmt.
- AN-V-196Antimon und Bismut in Chemisch Nickel-Bädern
Die chemische Vernickelung ist ein wichtiges und etabliertes Verfahren in der Oberflächenveredelung. In der Vergangenheit wurde zur Stabilisierung des Galvanikbades häufig die Zugabe kleiner Bleimengen verwendet. Da es in den letzten Jahren zunehmend Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung von Blei in Konsumgütern, insbesondere in der Elektronik, gab, wurden alternative Stabilisatoren entwickelt und eingeführt. Zwei der als Bleiersatz verwendeten Stabilisatoren sind Antimon und Wismut. Sie können als einzelnes Additiv oder in Kombination miteinander oder mit Jod verwendet werden. Dieses Verfahren ermöglicht die Bestimmung von Antimon und Wismut direkt in der Galvanikbadprobe mittels anodischer Stripping-Voltammetrie (ASV). Die Methode ist einfach und schnell, jedoch empfindlich und robust
- AB-066Potentiometrische und thermometrische Bestimmung von Borsäure
Borsäure wird in zahlreichen primären Kreisläufen von Kernkraftwerken, in galvanischen Nickelbädern sowie in der Herstellung von optischen Gläsern verwendet. Darüber hinaus ist Bor in Waschmitteln und Düngern vorhanden. Dieses Application Bulletin beschreibt die Bestimmung von Borsäure, einmal mittels potentiometrischer und das andere Mal mittels thermometrischer Titration. Die Methode eignet sich auch zur Bestimmung anderer Borverbindungen, sofern ein saurer Aufschluss der Analyse vorangeht.
- AN-C-091Magnesium, Mangan und Zink in einer Zinksulfatlösung
Bestimmung von Magnesium, Mangan und Zink in einer Zinksulfatlösung mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-V-028Zink, Cadmium, Blei, Nickel und Kobalt in Salzsäure
Bestimmung von Zn, Cd, Pb, Ni und Co in Salzsäure (37.8%).