Applikationen
- AB-147Simultane Spurenbestimmung von sieben Metallen in «Electronic grade»-Materialien mit Hilfe der Inversvoltammetrie
Die Metalle Cd, Co, Cu, Fe, Ni, Pb und Zn werden im Sub-ppb-Bereich (Bestimmungsgrenze 0.05 µg/L) mittels inverser Voltammetrie bestimmt. Bei Cd, Cu, Pb und Zn kommt die DP-ASV-Methode, bei Co, Ni und Fe die DP-CSV-Methode (Dimethylglyoxim- resp. Brenzkatechinkomplexe) zur Anwendung.Mit dem VA-Processor und dem Probenwechsler ist es möglich, die genannten Metallionen in einer Lösung automatisch zu bestimmen. Die Methode wurde speziell für die Spurenanalyse bei der Herstellung von Halbleiterchips auf Siliziumbasis ausgearbeitet. Selbstverständlich kann sie auch in der Umweltanalytik erfolgreich eingesetzt werden.
- AN-C-031Kalzium und Magnesium in hochreinem Natriumchlorid
Bestimmung von Kalzium und Magnesium in hochreinem Natriumchlorid mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-074Trimethylamin in Wasserstoffperoxid (H2O2)
Bestimmung von Trimethylamin in Wasserstoffperoxid (31 %) mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion nach Inline-Matrixeliminierung, -Aufkonzentrierung und -Kalibrierung.
- AN-C-095Methylamin (MMA), Dimethylamin (DMA) und Trimethylamin (TMA) in Methylpyrrolidon mittels Metrohm Inline-Matrixeliminierung
Bestimmung von Methylamin-, Dimethylamin- und Trimethylaminspuren in Methylpyrrolidon mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-CS-012Bestimmung von Trimethylamin und Standardkationen in 30%igem Wasserstoffperoxid (H2O2)
Wasserstoffperoxid ist abhängig von seinem Verwendungszweck in verschiedenen Reinheitsgraden verfügbar. Hochreines H2O2 (elektrochemisch rein) erfordert einen sehr niedrigen Verunreinigungsgrad, d. h. weniger als 1 μg/L an Trimethylamin (TMA). Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Trimethylamin in einer hochreinen H2O2-Lösung (30%). Die Analyse erfolgt durch Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) unter Einsatz der Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression.
- AN-CS-019Bestimmung von Ammonium- und Trimethylaminspuren in 30%iger Wasserstoffperoxidlösung mittels sequenzieller Suppression
Die Bestimmung von Kationen und Aminen in Wasserstoffperoxid im Spurenbereich ist wichtig, um die Qualität von hochwertigen Halbleiterchemikalien zu bestimmen. Einige Hersteller sind insbesondere auf den Nachweis von höchstens 1 ppb Trimethylamin in Wasserstoffperoxidproben angewiesen. Zur Anwendung kommt die Ionenchromatographie nach MiPCT-ME* mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression.
- AN-K-076Vinylene carbonate water determination via coulometric Karl Fischer titration
Vinylene carbonate is a widely used lithium-ion battery electrolyte additive that requires strict moisture control to maintain battery performance and lifetime. Accurate moisture quantification was historically limited by side reactions, complicating the analysis. The introduction of alcohol-free coulometric Karl Fischer reagents now enables precise, reproducible moisture determination, facilitating more reliable control of additive and electrolyte quality during manufacturing.
- AN-N-028Bromidspuren in Salzsäure (32%) mittels amperometrischer Detektion
Bestimmung von Bromidspuren in HCl (32%) mittels Anionenchromatographie und anschliessender amperometrischer Detektion mit einer Silberelektrode.
- AN-N-038Iodidspuren in Essigsäure mittels amperometrischer Detektion
Bestimmung von Iodidspuren in Essigsäure mittels Anionenchromatographie und anschliessender amperometrischer Detektion mit der Kohlenpastenelektrode.
- AN-PAN-1059Online analysis of strontium and barium in high purity brine
This Process Application Note describes a method to determine the strontium and barium concentration in brine as early detectors ofmembrane fouling via online process ion chromatography. Using this multiparameter analytical technique can help reduce the risk of premature membrane fouling and avoid unexpected maintenance and high utility costs with 24/7 automated analysis.
- AN-RS-049Bestimmung der Phosphatkonzentration mittels Raman-Spektroskopie
Die Raman-Spektroskopie mit PLS-Modellierung ermöglicht eine schnelle, genaue und zerstörungsfreie Quantifizierung des Gesamtphosphatgehalts in einer Lösung bei minimaler Probenvorbereitung.
- AN-S-250Spurenanionen in Tetramethylammonium-Hydroxid (TMAOH)
Bestimmung von Formiat, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in 20% TMAOH mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression und inline Matrixneutralisation.
- AN-S-251Spurenanionen in konzentrierter Phosphorsäure unter Verwendung zweidimensionaler Ionenchromatographie
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in 85% H3PO4 mittels zweidimensionaler Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-344Anionen in «Electronic grade»-Salpetersäure auf einer hochkapazitiven Säule
Salpetersäure in Elektronikqualität (electronic grade) darf nur geringste Verunreinigungen (im mg/L-Bereich) von Anionen enthalten. Die ionenchromatographische Bestimmung solcher Anionenspuren erfordert sowohl eine hochkapazitive Säule als auch einen Eluenten der Nitrat erst nach allen anderen interessierenden Ionen von der Säule eluieren lässt. Erreicht wird diese Trennung auf einer Säule des Typus Metrosep A Supp 16 - 250/4.0 mithilfe eines starken Carbonat/Hydrogencarbonateluenten.
- AN-S-352Bestimmung von Pyrophosphat und Standardanionen in 30%igem Wasserstoffperoxid (H2O2)
Pyrophosphat wird in wässrigen Wasserstoffperoxidlösungen als Stabilisator eingesetzt. "Analysenreine" Lösungen können Pyrophosphat im höheren mg/L-Bereich enthalten, aber "elektrochemisch reines" Wasserstoffperoxid sollte frei von diesem Stabilisator sein. Hier erfolgt die Bestimmung von Pyrophosphat in einer hochreinen H2O2-Lösung (30%) durch Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) und einem Dose-in Gradienten.
- AN-S-365Anionische Unreinheiten in konzentriertem Ammoniumhydroxid in Halbleiterqualität
Die Halbleiterindustrie benötigt hochreine Chemikalien. Ionische Unreinheiten können zu mangelhaften Produkten führen. Diese Applikation beschreibt die Bestimmung anionischer Unreinheiten in 28%iger Ammoniumhydroxid-Lösung in Halbleiterqualität. Zur Vermeidung von Matrixstörungen müssen die Inline-Neutralisation und Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung eingesetzt werden.
- AN-S-393Anionen in Wasserstoffperoxid und Ammoniumhydroxid
Die Halbleiterindustrie benötigt für die Herstellung von Elektronikbauteilen hochreine oder sogar ultrahochreine Chemikalien. Die Reinheit der Chemikalien ist entscheidend für die Qualität und die effiziente Produktion der Bauteile. Hier werden Wasserstoffperoxid und Ammoniumhydroxid mittels traditioneller Probenvorbereitungsmethoden wie Aufschluss und Verdampfung und anschliessender Rekonstitution mit Reinstwasser analysiert. Die dabei entstehenden Proben werden unter Anwendung der intelligenten Anreicherungstechnik (MiPCT) injiziert.
- AN-S-394Anionen in Natriumhydrogencarbonat
Die Analyse von Natriumhydrogencarbonat (auch bekannt als Natriumbicarbonat) auf anionische Verunreinigungen ist von entscheidender Bedeutung, da sich während der Suppression eine grosse Menge an CO2 bildet. Selbst bei der sequenziellen Suppression werden Interferenzen aufgrund des Carbonatpeaks nicht vollständig beseitigt. Lösen lässt sich dieses Problem durch Anwendung der Inline-Neutralisation in Verbindung mit dem Probenvorbereitungsmodul (SPM) und anschliessender Entfernung des CO2 mit dem MCS (Metrohm CO2 Suppressor), bevor die Injektion erfolgt. Nach dieser Vorbehandlung kann die sequenziell suppressierte Probe problemlos analysiert werden.
- AN-T-215Bestimmung von Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat
Lithiumsalze (z. B. Lithiumcarbonat und Lithiumhydroxid) werden in unzähligen Anwendungen eingesetzt. Lithiumhydroxid wird zur Herstellung von Lithiumstearat verwendet, einem wichtigen Motorschmiermittel. Darüber hinaus wird es aufgrund seiner Fähigkeit, Kohlendioxid zu binden, als Luftreiniger eingesetzt. Während der Großteil des Lithiumcarbonats für die Aluminiumproduktion verwendet wird, wird es auch für die Glas- und Keramikindustrie verwendet. Es senkt den Schmelzpunkt dieser Materialien, wodurch die damit verbundenen Stromkosten sinken und ihre Herstellung günstiger wird. Für alle diese Anwendungen ist es wichtig, die Qualität der reinen Lithiumsalze zu kennen, die in den verschiedenen Produktionsprozessen verwendet werden. Diese Application Note stellt eine einfache Methode zur Bestimmung von Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat auf einem automatisierten OMNIS-System vor.
- AN-T-216Gehalt an Lithiumnitrat
Lithiumnitrat ist ein Oxidationsmittel, das bei der Herstellung roter Feuerwerkskörper und Fackeln verwendet wird. Darüber hinaus nimmt die Lithiumnitrat-Trihydrat-Verbindung Wärme gut auf und kann zur thermischen Energiespeicherung genutzt werden. Da es sich bei Lithiumnitrat um eine hygroskopische Substanz handelt, muss vor der Verwendung für die Synthese oder andere Anwendungen zunächst seine Reinheit überprüft werden. Die Reinheitsbestimmung erfolgt durch eine vollautomatische Fällungstitration zwischen Lithium und Fluorid in einer ethanolischen Lösung. Der Vorteil der Titration besteht darin, dass das Lithiumnitrat nach dem Auflösen in Ethanol nicht verdünnt werden muss, wie bei anderen Techniken wie ICP-MS.
- AN-T-234Direkter Vergleich von OMNIS und Titrando für Mischsäuren und TMAH
Diese Application Note vergleicht den OMNIS Titrator und den 888 Titrando für Bestimmungen von Salpetersäure, Phosphorsäure und Essigsäure in einem Aluminiumätzbad sowie die Bestimmung von Tetramethylammoniumhydroxid (TMAH). Es wurden identische Analyseparameter verwendet, was zeigt, dass OMNIS vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse liefert als andere etablierte Titrationssysteme.
- AN-T-246Standardization of cationic surfactants by argentometric titration
The standardization of the cationic surfactant TEGOtrant is performed using potentiometric titration as well as near-infrared spectroscopy (NIRS) in this application.
- AN-U-008Spurenanionen in Magnesiumchlorid (MgCl2) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und anschliessender UV/VIS-Detektion
Bestimmung von Fluorid-, Bromid-, Nitrat-, Phosphat- und Sulfatspuren mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und anschliessender UVVIS-Detektion.
- AN-V-006Cadmium, Blei und Antimon in Essigsäure
Bestimmung von Cd, Pb und Sb in Essigsäure.
- AN-V-010Simultane Bestimmung von Zink, Cadmium, Blei, Kupfer, Eisen, Nickel und Kobalt in NaOH
Simultane Bestimmung von Zn, Cd, Pb, Cu, Fe, Ni und Co in 50% NaOH.
- AN-V-028Zink, Cadmium, Blei, Nickel und Kobalt in Salzsäure
Bestimmung von Zn, Cd, Pb, Ni und Co in Salzsäure (37.8%).
- AN-V-081Kupfer, Eisen und Vanadium in Kochsalz (NaCl)
Bestimmung von Kupfer, Eisen und Vanadium in Salzproben im µg/kg-Konzentrationsbereich durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit der HMDE. Probenvorbereitung ist nicht nötig.
- AN-V-097Chrom in Schwefelsäure
Bestimmung von Cr(VI) mit dem Komplexbildner DTPA bei einem pH von 6.2 durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit der HMDE.
- AN-V-098Molybdän in Schwefelsäure
Bestimmung von Mo durch Polarographie mit der SMDE in einer Schwefelsäurelösung.
- AN-V-116Zink und Blei in Ethanol
Bestimmung von Zn und Pb durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem Acetatpuffer bei pH 4.6.
- AN-V-117Eisen in Ethanol
Bestimmung von Eisen in Ethanol durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit der HMDE. Ein PIPES-Puffer wird als Trägerelektrolyt und Brenzkatechin bei einem pH-Wert von 7.0 als Komplexbildner verwendet.
- AN-V-120Nickel in Ethylenglycol nach UV-Aufschluss
Die Nickelkonzentration in Ethylenglycol lässt sich durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) bestimmen, nachdem die organische Matrix durch UV-Aufschluss zerstört wurde.
- AN-V-125Eisen-Spuren mit 1-Nitroso-2-Naphthol
Bestimmung der Fe-Konzentration in Wasserproben durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit 1-Nitroso-2-Naphthol als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblankwerts empfohlen. Fe(II) und Fe(III) zeigen unterschiedliche Empfindlichkeiten. Daher sollte die Probe nur eine der Eisenspezien enthalten. Ascorbinsäure (Vitamin C) kann zur Mess- und zur Fe(III)-Standardlösung hinzugefügt werden, sofern Fe(II) und Fe(III) in der Lösung vorhanden sind, um die Konzentration des Gesamteisengehalts zu bestimmen. Eine Endkonzentration von 0.002 mol/L Ascorbinsäure ist geeignet.
- AN-V-129Eisen (gesamt) in Phosphorsäure
Polarographische Bestimmung von Fe-Konzentrationen in Phosphorsäure. Die Methode ist für Eisen in Konzentrationen im ppm-Bereich geeignet. Fe(II) und Fe(III) zeigen Signale mit derselben Empfindlichkeit.
- AN-V-131Nickel und Kobalt in Schwefelsäure
Bestimmung der Ni- und Co-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit der HMDE mit Dimethylglyoxim (DMG) als Komplexbildner.
- AN-V-132Eisen in Schwefelsäure
Bestimmung der Fe-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit der HMDE mit 1-Nitroso-2-Naphthol (1N2N) als Komplexbildner.
- WP-097Warum zu OMNIS Client/Server (C/S) wechseln?
OMNIS Client/Server steigert die Unternehmensleistung durch skalierbares Servermanagement und senkt die Kosten durch die Reduzierung von Hardware, Energieverbrauch und Wartung an verschiedenen Standorten.