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Spurenanalyse von Glyphosat und AMPA mit IC

40 min

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// Umwelt

Dr. Andrea Wille vom internationalen Hauptsitz von Metrohm beschreibt, wie Glyphosat und sein Metabolit AMPA (Aminomethanphosphonsäure) mittels IC mit amperometrischer Detektion analysiert werden können.

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Eine zuverlässige und kostengünstige Alternative

Traktor auf einem Feld versprüht Herbizide, Glyphosat und AMPA

Üblicherweise werden Glyphosat und sein Metabolit AMPA mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) mit Nachsäulenderivatisierung und anschließender Fluoreszenzdetektion (EPA-Methode 547) oder alternativ mittels Ionenchromatographie gekoppelt mit einem massenselektiven Detektor bestimmt.

Der folgende Blogartikel beschreibt die Bestimmung von Glyphosat und AMPA in Trinkwasser im niedrigen µg/L-Bereich mittels Ionenchromatographie mit gepulster amperometrischer Detektion (flexIPAD). Diese Technik erwies sich als zuverlässige und im Vergleich zur HPLC als kostengünstige Methode zur Bestimmung des Glyphosat- und AMPA-Gehalts in Wasser und Lebensmitteln.

Blog: Messung von Herbiziden im Trinkwasser

Glyphosat- und AMPA-Bestimmung mit IC

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In diesem White Paper wird die Bestimmung von Glyphosat und seinem primären Metaboliten AMPA im Trinkwasser mithilfe von IC mit gepulster amperometrischer Detektion (flexIPAD) im niedrigen µg/L-Bereich beschrieben. Im Vergleich zur HPLC-Analyse mit einem massenselektiven Detektor handelt es sich um eine sehr kostengünstige Methode zur Bestimmung des Glyphosat- und AMPA-Gehalts in Wasser und Lebensmitteln. Mit einer Nachweisgrenze von ca. 1 µg/L kann die Einhaltung der Grenzwerte für Glyphosat unter anderem in den USA, Kanada und Australien überwacht werden.